Staatssystem
Die kaiserliche Demokratie
Das Staatssystem des Vereinigten Kaiserreiches Pizzaros, ähnelt dem des Vereinigten Königreiches Großbritanien. Seine kaiserliche Majestät ist politisch mit eingezogen.

Das Volk:
Das Volk wählt alle 3 Monate in geheimer und freier Wahl das Parlament.

Das Parlament:
Das Parlament stimmt über Gesetzesvorschläge der Regierung und seiner kaiserlichen Majestät ab. Es wählt auch den Kaiserlichen Kanzler und berät den Kaiser. Das Parlament darf auch eigene Gesetzesvorschläge erarbeiten und darüber abstimmen. Es darf auch ein mißtrauensantrag gegen den Kaiserlichen Kanzler beantragen und darüber abstimmen.

Der Kaiserliche Kanzler:
Er schlägt dem Kaiser seine Minister vor und leited die Regierung. Seine Amtszeit beträgt ebenfalls 3 Monate. Seine kaiserliche Majestät wird auch durch ihm beraten. Er schreibt auch die Regierungserklärungen und den Bericht zur Lage der Nation, die von seiner kaiserlichen Majestät öffentlich im Parlament vorgelesen werden muß.

Die Regierung:
Die Regierung besteht aus den Ministern und dem Kaiserlichen Kanzler. Sie erarbeiten Gesetze und Verträge mit anderen Staaten, die aber dem Parlament zur abstimung vorgelegt werden müssen. Es schlägt dem Kaiser auch die Gouverneure vor.

Seine kaiserliche Majestät:
Der Kaiser eröffnet das neu gewählte Parlament und ernennt den Kaiserlichen Kanzler. Er ernennt auch die Minister, hat aber ein Vetorecht bei den Vorschlägen. Nur durch seine zustimmung und bekannt gabe werden die, vom Parlament abgestimmten, Gesetze und Verträge rechtsgültig, darf aber von seinem Vetorecht gebrauch machen. Er darf sich nicht in die Arbeiten des Parlaments einmischen, darf aber bei der politischen Richtung der Regierung mitarbeiten. Der Kaiser darf das Parlament auflösen, es müssen dann inerhalb von einer Woche neu Wahlen erfolgen. Die Auflösung des Parlamentes hat keine folgen auf der Regierung. Er darf den Kaiserlichen Kanzler und die Regierung nicht auflösen, nur wenn ein erfolgreicher Mißtrauensantrag im Parlament durch gegangen ist. Er representiert den Staat nach ausen hin. Er übt das Begnadigungsrecht aus. Er ernennt die Richter des Oberstengerichtshof auf Vorschlag des Parlaments, auch hier bei hat er ein Vetorecht. Auch die Gouverneure der Kolonien ernennt er, auf Vorschlag der Regierung. Er erhebt auch Bürger in den Adelsstand oder schlägt sie zu Rittern.

Der Adelsstand und die Kolonien:
Jeder Adelige verwaltet eine Provinz in Pizzaros, jeder Gouverneur eine Kolonie. Sie können dort eigene Gesetze erlassen, die aber vom Parlament auf ihre richtigkeit der Verfassung und der Gesetze gegenüber, die vom Parlament erlassen wurden, geprüft werden.